Hohlkehle
Eine Hohlkehle verbindet Arbeitsplatte und Nischenrückwand absolut fugenlos. Entdecken Sie den Standard für Profi-Hygiene.

Hohlkehle
Eine Hohlkehle bezeichnet eine konkave (nach innen gewölbte) Ausrundung an einer Innenecke. Im Küchenbau wird sie eingesetzt, um den Übergang zwischen der Arbeitsplatte und der Nischenrückwand oder im Inneren von Spülbecken absolut fugenlos und rund zu gestalten.
Das Nonplusultra für perfekte Hygiene
In Ritzen und Silikonfugen sammeln sich im Laufe der Zeit unweigerlich Feuchtigkeit, Schmutz und Bakterien. Eine Hohlkehle eliminiert diese Schwachstelle komplett.
Die Vorteile der Hohlkehle
- Leichte Reinigung: Da es keine scharfe 90-Grad-Kante gibt, lässt sich Schmutz mit einem einfachen Wisch restlos entfernen.
- Keine Silikonfuge: Der Übergang ist aus einem Guss gefertigt – es gibt keine unschönen Silikonfugen, die vergilben oder schimmeln können.
- Materialien: Besonders elegant lässt sich eine Hohlkehle bei Mineralwerkstoffen (wie Corian) oder durch präzises CNC-Fräsen bei exklusiven Natursteinen realisieren.
Edler Look
Die weiche, fliessende Optik einer Hohlkehle verleiht der Küche eine ungemeine Hochwertigkeit und unterstreicht den handwerklichen Perfektionsanspruch des Silent Luxury.
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Häufige Fragen zu Hohlkehle
Gibt es kratzfeste Echtholz-Arbeitsplatten?
Holz ist ein lebendiges Material und wird nie die Härte von Keramik erreichen. Aber: Durch spezielle Vakuum-Imprägnierungen oder die Wahl von extrem harten Hölzern wie Räuchereiche in Kombination mit einem modernen 2-Komponenten-Lack lässt sich eine sehr hohe Alltagstauglichkeit erzielen.