Definition
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Käsehobel (Girolle)

Die Girolle hobelt den berühmten Tête de Moine zu feinen Rosetten. Erfahren Sie mehr über dieses Stück Schweizer Genusskultur.

Technische Visualisierung: Käsehobel (Girolle)
SKP-LEX // KAESEHOBEL_GIROLLEVERIFIZIERTE DEFINITION

Käsehobel (Girolle)

Die Girolle ist ein spezieller Käsehobel, der 1982 im Schweizer Kanton Jura erfunden wurde. Sie dient dazu, den halbharten Schweizer Käse Tête de Moine in hauchdünne Rosetten zu schaben.

Handwerk trifft Genusskultur

In einer echten Schweizer Küche ist die Girolle mehr als ein Utensil – sie ist Teil der gelebten Gastfreundschaft.

Das Prinzip der Rosette

  • Aromenfreisetzung: Durch das Schaben mit dem rotierenden Messer wird die Struktur des Käses aufgelockert. Sauerstoff gelangt an die Oberfläche, wodurch sich das typisch würzige Aroma voll entfalten kann.
  • Das Original: Eine echte Girolle besteht aus einem massiven Holzteller (oft aus Schweizer Ahorn) und einer Edelstahl-Achse mit Schabmesser.
  • Lagerung: In edel ausgestatteten Küchen wird für die Girolle und anderes exklusives Weinzubehör oft eine massgeschneiderte Auszugsschublade eingeplant.

Stilvolles Präsentieren

Auf einer Kücheninsel aus edlem Naturstein platziert, wird das Schaben von Käserosetten während eines Apéros mit Gästen zu einem interaktiven kulinarischen Erlebnis.

Erfahren Sie mehr über Schweizer Küchenkultur

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