Definition
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Layered Lighting

Layered Lighting verbindet Arbeitslicht, Ambiente und Akzente zu einem harmonischen Lichtkonzept. Erfahren Sie alles über die drei Ebenen.

Technische Visualisierung: Layered Lighting
SKP-LEX // LAYERED_LIGHTINGVERIFIZIERTE DEFINITION

Layered Lighting (Mehrschichtige Beleuchtung)

Unter Layered Lighting versteht man ein professionelles Lichtkonzept, das den Raum nicht mit einer einzigen, hellen Deckenleuchte flutet. Stattdessen werden drei verschiedene Lichtebenen – Arbeitslicht, Umgebungslicht (Ambient) und Akzentlicht – harmonisch miteinander kombiniert, um dem Raum Tiefe und Struktur zu verleihen.

Atmosphäre und Funktionalität im Einklang

Besonders im offenen Wohn-Essbereich muss das Licht flexibel auf unterschiedliche Situationen (Kochen vs. gemütliches Abendessen) reagieren können.

Die drei essenziellen Schichten

  1. Das funktionale Arbeitslicht: Schattenfreies, helles Licht direkt auf der Arbeitsplatte (CRI > 90, z.B. realisiert durch präzise LED-Unterbauspots).
  2. Das Ambient Layer (Umgebungslicht): Sanftes, indirektes Licht, das den gesamten Raum beruhigt (z.B. eine edle Voutenbeleuchtung an der Decke).
  3. Das Akzentlicht: Setzt gestalterische Highlights – beispielsweise das beleuchtete Innenleben einer Vitrine oder eine skulpturale Ringpendelleuchte wie von Occhio über der Insel.

Smarte Steuerung

Über einen zentralen Smart Home Hub lassen sich diese drei Ebenen perfekt aufeinander abstimmen und als Lichtszenen abspeichern – für pure Magie auf Knopfdruck.

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Häufige Fragen zu Layered Lighting

Welche Lichttemperatur (Kelvin) ist für die Küche ideal?

Wir empfehlen ein duales System: 4000 Kelvin (Neutralweiss) für die Arbeitsflächen (konzentriertes Arbeiten) und 2700 Kelvin (Warmweiss) für das Ambiente-Licht beim Essen. Ideal ist eine Steuerung über Tunable White.