Definition

PVD-Beschichtung: High-Tech Farben für Edelstahl

PVD-Beschichtung: Brillanz durch Vakuum

Im modernen Küchendesign werden Armaturen und Spülbecken in Schwarz, Kupfer oder Gold immer beliebter. Um diese Farben nicht nur optisch schön, sondern auch alltagstauglich zu machen, kommt das PVD-Verfahren zum Einsatz.

Wie funktioniert PVD?

PVD steht für Physical Vapor Deposition (Physikalische Gasphasenabscheidung). In einer Vakuumkammer wird ein festes Material (z.B. Titan oder Zirkon) verdampft und schlägt sich als hauchdünne, extrem harte Schicht auf dem Edelstahl-Bauteil nieder.

Die Vorteile in der Küche

Im Vergleich zu herkömmlichen Lackierungen oder galvanischen Schichten bietet PVD entscheidende Vorteile:

  • Extreme Härte: Die Oberfläche ist deutlich kratzfester als unbehandelter Edelstahl.
  • Korrosionsschutz: Die Schicht schützt das Metall zuverlässig vor aggressiven Haushaltsreinigern und Salzen.
  • Farbechtheit: PVD-Oberflächen bleichen nicht aus und behalten über Jahrzehnte ihre Brillanz.
  • Haptik: Die metallische Haptik des Edelstahls bleibt voll erhalten, im Gegensatz zu einer Kunststoff-Pulverbeschichtung.

Design-Anwendung

Wir nutzen PVD-beschichtete Komponenten vor allem in der Silent Luxury Architektur, um subtile Farbakzente zu setzen, ohne die Materialehrlichkeit zu verletzen. Dunkle Spülbecken in "Gunmetal" oder Armaturen in "Brushed Gold" sind so nicht nur schön, sondern absolut robust.

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