Definition
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Altholz

Altholzküchen verbinden Historie mit modernem Design. Erfahren Sie, wie sonnenverbrannte Bretter zu Luxusküchen werden.

Technische Visualisierung: Altholz
SKP-LEX // ALTHOLZVERIFIZIERTE DEFINITION

Altholz

Altholz stammt aus dem Rückbau historischer Gebäude, alter Scheunen oder Almhütten. In einem aufwendigen Prozess wird es aufbereitet, gereinigt und für den Möbelbau nutzbar gemacht.

Charakterstarker Alpine Chic

Altholz ist das Schlüsselelement für den Alpinen Chic. Es erzählt mit seinen Rissen, Wurmlöchern und sonnenverbrannten Oberflächen echte Geschichten.

Typische Altholz-Arten

  • Sonnenverbrannte Fichte: Jahrzehntelang von Wind und Wetter gezeichnet, mit tiefer, silber-brauner Patina.
  • Altholz Eiche: Meist aus alten Fachwerkbalken gewonnen, extrem hart und dunkel.
  • Altholz Arve: Die duftende Rarität aus alten Engadiner Häusern.

Spannungsfelder erzeugen

Im Sinne des Silent Luxury wird die rustikale Wucht des Altholzes heute meist mit extrem geradlinigen, kühlen Materialien wie spiegelpoliertem Edelstahl oder matten, anthrazitfarbenen Flächen kontrastiert.

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Häufige Fragen zu Altholz

Warum ist Thermoesche ideal für den Küchenbau?

Durch thermische Behandlung wird die Eschen zu Thermoesche. Sie ist dadurch extrem formstabil, resistent gegen Feuchtigkeit und nimmt einen edlen, dunklen Farbton an – eine ökologische Alternative zu Tropenholz.

Was ist der Vorteil von Pappelholz im Innenausbau?

Pappelholz ist extrem leicht und wird oft für den hochwertigen Korpusbau oder als Blindholz verwendet. Es lässt sich hervorragend furnieren und trägt zur Gewichtsreduktion bei grossformatigen Fronten bei.

Wie integriere ich eine moderne Luxusküche in ein traditionelles Schweizer Chalet?

Der Schlüssel liegt im Kontrast. Wir kombinieren oft die rustikale Struktur der originalen Holzbalken mit extrem glatten Oberflächen wie Dekton oder mattem Anti-Fingerprint Lack. So bleibt der Charakter des Chalets erhalten, während modernste Technik (z.B. Bora-Kochfeldabzug) diskret integriert wird.