Definition
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Kochmulde
Was unterscheidet die traditionelle Kochmulde vom modernen Kochfeld? Erfahren Sie mehr über diesen Begriff aus der Küchengeschichte.

SKP-LEX // KOCHMULDEVERIFIZIERTE DEFINITION
Kochmulde
Der Begriff Kochmulde (oder Kochmulden-Kombination) stammt historisch aus der Zeit, als Kochfelder noch tief in die Arbeitsplatte eingelassen waren und eine spürbare "Mulde" bildeten, um überlaufende Flüssigkeiten aufzufangen.
Vom Gasbrenner zum Induktionsfeld
Heute wird der Begriff im Fachhandel oft synonym zu "Kochfeld" verwendet, hat aber eine traditionelle Konnotation.
Typen von Kochmulden
- Gaskochmulden: Nach wie vor beliebt in der Profiküche für schnelles Kochen mit offener Flamme.
- Elektro-Kochmulden: Die klassischen gusseisernen Kochplatten, die heute fast vollständig durch Glaskeramik ersetzt wurden.
- Moderne Interpretation: Die Verbindung von Kochfeld und integriertem Dunstabzug (z.B. Kochfeldabzug) wird heute oft als Muldenlüftung bezeichnet.
Design-Tipp
In historischen Gebäuden oder Landhausküchen kann eine klassische Gaskochmulde einen wunderbaren, authentischen Akzent setzen.
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